Kraftpilze Regeneration – Vitalpilz Synergetikum - 100g

Diese revitalisierende Heilpilzmischung unterstützt eine gesunde Zellteilung und fördert das Wachstum von Gehirn- und Nervenzellen. Wertvolle Substanzen wie Hericenone und Erinacine erhöhen die Nervenregeneration und wirken sich nachweislich positiv auf die kognitiven Fähigkeiten aus. Diese ganzheitliche Zusammensetzung unterstützt das Denkvermögen und schützt den Organismus vor freien Radikalen.
 

Überblick:
✔ Stärkung des Immunsystem
✔ unterstützt das vegetative Nervensystem
✔ Unterstützung der normalen Funktion des Gehirns bei neurogenerativen Erkrankungen
✔ guter Begleiter des Klimakteriums
✔ wertvolle Mineralstoffe & Spurenelemente
✔ Vitamine, Aminosäuren & Enzyme
 

Anwendung
Täglich 1 leicht gehäuften Messlöffel (ca. 1g) pro 10kg Körpergewicht zur Nahrung geben.

 

Lagerung
Geschlossen, trocken, lichtgeschützt und außerhalb der Reichweite von Kindern lagern.

 

Zusammensetzung
Cordyceps (Cordyceps sinensis), Reishi (Ganoderma lucidum), Shiitake (Lentinula edodes), Hericium (Hericium erinaceus), Maitake (Grifola frondosa), Coriolus (Trametes versicolor), Agaricus (Agaricus blazei Murrill)

 

Inhalt
100 g Pulver

Vitalpilze "Leben" - Waldkraft

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Wissenswertes über Heilpilze

Seit Jahrtausenden misst man Heilpilzen eine enorme medizinische Bedeutung zu. Nicht nur in der fernen Traditionellen Chinesischen Medizin sondern auch im Mittelalter wurden die außerordentlich komplexen Wirkungsweisen dieser besonderen eukaryotischen Lebewesen von großen Vertretern der ganzheitlichen Medizin, wie Hildegard von Bingen und Paracelsus, bereits hoch geschätzt. Mit der aufkommenden Industrialisierung Ende des 18. Jahrhunderts geriet dieses Wissen allerdings in Vergessenheit. In der modernen Medizin gelang 1928 dem Wissenschaftler Alexander Flemming dann der Durchbruch mit der Entdeckung des Schimmelpilzes Penicillium Notatum, besser bekannt als “Penicillin”, das bis heute Millionen Menschen das Leben rettete. Aufgrund der Reihe von überaus positiven Wirkungen finden Heilpilze in die westliche Medizin zunehmend Eingang.

 

Agaricus blazei Murrill – Brasilianischer Mandelegerling
in der Fachsprache unter Algaricus blazei Murril bekannt (kurz ABM) besitzt die höchste Anzahl an effektiven Immunmodulatoren aller bekannten Heilpilze. Japanische Wissenschaftler beobachteten, dass in Gegenden, in denen der Pilz verzehrt wurde, eine hohe Lebenserwartung zu verzeichnen ist. Außerdem sind Krebserkrankungen in diesen Arealen so gut wie unbekannt.

 

Reishi – Glänzender Lackporling
ist reich an Germanium, das antibakteriell und antiviral wirkt. Primär besteht der Heilpilz aus Beta-D-Glucan sowie Ganodersäure – den zwei Hauptfaktoren, die einen positiven Effekt auf das Immunsystem ausüben. Außerdem hat Ganodersäure eine stark antioxidative Wirkung und schützt vor vielen aggressiven Arten von freien Radikalen. Durch diese antioxidative Wirkung kann Reishi die Leber vor Toxinen schützen.

 

Shiitake – König der Heilpilze
findet nicht nur als Speisepilz große Beliebtheit, sondern wird auch für seine medizinische Wirkung geschätzt. Sein Extrakt regt die Selbstheilungskräfte an und übt sich positiv auf die Darmflora aus. Shiitake fördert das Wachstum probiotischer Bakterien und hat einen regulierenden Effekt auf ein aus der Balance gebrachtes Milieu.

 

Coriolus – Schmetterlingstramete
wurde bereits vor 5200 Jahren in der Reiseapotheke des Steinzeitmenschen “Ötzi” gefunden. Coriolus hemmt die Metastasenbildung und aktiviert die TH1-Immunantwort. Ein prägnanter Wirkmechanismus bei der Behandlung von Viren und Tumorzellen. Eine klinische Studie belegte, dass nach einer konstanten, einjährigen Einnahme von Coriolus die HPV-positiven Befunden negativ ausgefallen sind. Ein wichtiger Faktor bei der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs. Außerdem verringert der Heilpilz Schäden im Gewebe, die durch eine Strahlentherapie verursacht werden können. Aufgrund seiner hohen Anzahl an Polysacchariden, unterdrückt der Heilpilz Fettperoxidation und fängt freie Radikale ab, die durch eine Chemo- oder Strahlentherapie verursacht wurden. Coriolus hat eine zytotoxische Wirkung auf Krebszellen, wodurch es zu einer Reduzierung der Tumorgröße kommen kann.

 

Cordyceps – Chinesischer Raupenpilz
hat eine stark immunstimulierende Wirkung und fungiert als ein natürliches Antibiotikum, ohne dabei wichtige Bakterienstämme zu zerstören. Studien zufolge werden die Anzahl natürlicher Abwehrzellen gesteigert. Außerdem hat Cordyceps einen Ausdauer- und Leistungsfähigkeit steigernden Effekt auf den Organismus und kann Ermüdungserscheinungen verringern. Nach der Traditionell Chinesischen Medizin erhöht dieser besondere Pilz die Lebensenergie Qi und wirkt tonisierend auf Niere und Lunge.




Hericium erinaceus – Löwenmähne
hebt sich aufgrund seiner zwei Hauptwirkstoffe – den Hericenone und Erinacine – von den restlichen eukaryotischen Lebewesen ab. In einer Studie des japanischen Forschers Dr. Hirokazu Kawagishi konnte gezeigt werden, dass diese besonderen Stoffe den körpereigenen Nervenwachstumsfaktor regulieren sowie stimulieren. Die Gründe für Nervenschäden sind vielfältig, die Folgen dieser können sich in Form von leichten bis schweren, vorübergehenden bis bleibenden Ausfällen, Missempfindungen, Schmerzen, Taubheitsgefühl und Kribbeln bemerkbar machen. Der an eine Löwenmähne erinnernde Heilpilz regt nachweislich das Wachstum von Gehirn- und Nervenzellen an und wird erfolgreich bei Nerven- und Demenzerkrankungen, Morbus Parkinson sowie Multipler Sklerose eingesetzt. Außerdem konnte im Rahmen einer Human-Studie bei regelmäßiger Einnahme von Hericium, ein Rückgang der kognitiven Beeinträchtigung bei Menschen mit leichten Demenzerscheinungen beobachtet werden.

Hirokazu Kawagishi et. al.: “Erinacines A, B and C, strong stimulators of nerve growth factor (NGF)-synthesis, from the mycelia of Hericium erinaceum”; Tetrahedron letters 1994, www.sciencedirect.com

Maitake – Klapperschwamm
besteht zu 50-60% aus Polysacchariden. Darunter befinden sich 20 verschiedene immunstärkende Substanzen wie Ergosterin, Folsäure, B1 und B2, Eisen und Zink. Der Vitalpilz wächst meist auf sehr alten Eichen.

Kiefernschwamm (Poria Cocos) - Kokospilz
wird dem Herzen, der Milz und den Nieren zugeordnet. Der ursprünglich auf roten Kiefern wachsende Heilpilz regt den Organismus zur Ausleitung von überschüssigen, gestauten Flüssigkeiten und Schleim an. Seine entgiftende Funktion unterstützt die Diurese – die Harnausscheidung über die Nieren. Das Besondere bei der Therapie mit dem Kiefernschwamm ist, dass es bei der Ausleitung weder zur Ausscheidung von essentiellen Mineralien noch zur Austrocknung führt. Der blutdrucksenkende Effekt des Poria Cocos wirkt sich tonisierend auf das Herz aus. Prägnant ist vor allem sein Gehalt an verschiedenen Triterpenen, die aufgrund ihrer besonderen, chemischen Struktur bei jeglichen Krankheitsbildern Anwendung finden, bei denen in der Schulmedizin regulär zu Steroidhormonen – wie Kortison – gegriffen wird.